Total Sozial Arbeiten für katholische Sozialverbände

23.08.2019

Caritas und Co. wollen mehr sein als einfach nur ein Arbeitgeber. Sie werben mit einer familienfreundlichen Arbeitsplanung und einem menschlichen Umgang miteinander. Diese Stärken wollen die Verbände nutzen, um neues Personal zu gewinnen.

Der Fachkräftemangel trifft den sozialen Sektor stark. Das gilt vor allem für die Bereiche Pflege und Erziehung. Wer sich allerdings bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zum Beispiel der Caritas oder des Katholischen Jugendsozialwerks umhört, merkt schnell, wie gerne sie für die Verbände arbeiten. Sie bestätigen die Dinge, mit denen die Verantwortlichen für neue Arbeitskräfte werben: ein familienfreundliches Umfeld, menschlicher Umgang im Sinne der christlichen Werte und moderne Arbeitsbedingungen.

Audio

Der Autor
Lukas Schöne
Radio-Redaktion
l.schoene@st-michaelsbund.de


Das könnte Sie auch interessieren

© imago stock&people

Total Sozial Suche nach gutem Personal

Der Fachkräftemangel trifft soziale Träger besonders hart. Ob Erziehung, Behindertenhilfe oder Pflege – Bewerber sind rar. Deswegen brauchen Verbände gute Ideen, um geeignetes Personal zu finden.

25.10.2019

Patrick Wittur und Isabella Hamer erklären, wie sie in der Berufsfachschule für Kinderpflege digital arbeiten.
© Diözesan-Caritasverband

Caritas Jahreskampagne Sozial braucht digital

Die Digitalisierung hat auch den sozialen Bereich erfasst. Die Caritas will diese Herausforderungen aktiv gestalten – und ihre Mitarbeiter fit für die digitale Zukunft machen.

11.04.2019

Jetzt neu für Rosenheim: Der mk-online Newsletter

Wir informieren Sie über Aktuelles, Gottesdienste, besondere Veranstaltungen und Neues aus Religion und Gesellschaft.
Jetzt abonnieren