Buchtipp Der christliche Glaube in Briefen erklärt

16.04.2018

Der Autor führt Nichtchristen in den christlichen Glauben ein und richtet sich zugleich auch an Christen, die neu nach ihrem Glauben fragen. Das Ganze macht er in Form von Briefen an eine fiktive Familie.

In dem Buch wird der christliche Glaube in Briefen erklärt.
In dem Buch wird der christliche Glaube in Briefen erklärt. © AdobeStock/swety76

Das Buch des Neutestamentlers Gerhard Lohfink führt Nichtchristen in den christlichen Glauben ein und möchte zugleich eine Hilfe für Christen sein, die neu nach ihrem Glauben fragen. Alles Wichtige wird informativ und fesselnd in Gestalt von 50 Briefen entwickelt. Die 50 Briefe richten sich an ein Ehepaar, das begreifen möchte, was zum wirklichen Christsein gehört und wie die reale Praxis des Glaubens aussieht. Die Briefe antworten auf viele Fragen und Schwierigkeiten, die sich im Lauf des Briefwechsels einstellen. Die Leserinnen und Leser des Buches werden hineingenommen in die spannende Geschichte einer Familie, die Schritt für Schritt in den Glauben hineinwächst.

Gerhard Lohfink schreibt in seinem Nachwort: "Mit diesem Buch war es eine seltsame Sache. Die Familie Westerkamp hat es nie gegeben - und es gibt sie doch. Nicht nur deshalb, weil es viele ähnliche Lebenswege gibt. Nein, noch aus einem anderen Grund: Je länger ich dieser fiktiven Familie Briefe schrieb, desto lebendiger stand sie mir vor Augen, vor allem auch die neunjährige Hannah, die mit ihrem Wunsch nach der Erstkommunion (obwohl sie gar nicht getauft war) alles in Bewegung brachte. Am Ende habe ich fast um die ganze Familie gezittert." (Informationen des Verlags)

Das „Religiöse Buch des Monats“ wird seit dem Jahr 2000 von den beiden katholischen Büchereiverbänden in Deutschland, dem Sankt Michaelsbund (für Bayern) und dem Borromäusverein (außerhalb Bayerns) ausgewählt. Mehr Informationen finden Sie hier.

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