Monsignore Wolfgang Huber Der Missio Präsident aus Reit im Winkl

31.07.2017

Monsignore Wolfgang Huber bereist in seiner neuen Funktion viele Länder. Aber der schönste Ort der Welt ist für ihn noch immer sein Heimatort Reit im Winkl. Gerade weil er so heimatverbunden ist, ist er heute auf der ganzen Welt daheim.

Sein Leben hat sich in den letzten drei Jahren ziemlich verändert, seit Monsignore Wolfgang Huber Missio-Präsident geworden ist. Allerdings: wenn man etwas genauer auf seinen Lebenslauf schaut, dann ist diese Stelle fast der logische und folgerichtige nächste Schritt gewesen. Als Dompfarrer hatte er immer schon mit internationalen Gästen zu tun, ebenso als Leiter der muttersprachlichen Gemeinden – wobei die Menschen dort keine Gäste waren, sondern Menschen, die hier wohnen und arbeiten. Weil er auch in Paris studiert hat, hat er viele Freunde in Afrika. Warum das so ist, das ist nur ein Thema, über das er mit Brigitte Strauß spricht.

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Die Autorin
Brigitte Strauß-Richters
Radio-Redaktion
b.strauss-richters@st-michaelsbund.de


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