Kompetenter Netzwerker Ein Tag mit Kirchenpfleger Erwin Hanger

11.10.2018

Von millionenschweren Bauprojekten bis zur Bescheinigung der Verkehrssicherheit der Rösser bei der Leonhardifahrt: Kirchenpfleger Erwin Hanger aus Bad Feilnbach meistert in seinem Ehrenamt die unterschiedlichsten Aufgaben.

Dass die Kinder sich wohl fühlen, liegt Kita-Leiterin Irmgard Wingen und Erwin Hanger am Herzen.
Dass die Kinder sich wohl fühlen, liegt Kita-Leiterin Irmgard Wingen und Erwin Hanger am Herzen. © Kiderle

Bad Feilnbach – Malerisch ragt der Gipfel des Wendelsteins am Horizont empor, von draußen dringt Kinderlachen durchs Fenster. An diesem sonnigen Dienstagvormittag sitzt Kirchenpfleger Erwin Hanger an einem großen Holztisch im Pfarrhaus von Bad Feilnbach und ordnet sorgfältig geführte Akten. Man merkt sofort: Hier ist jemand am Werk, der nichts dem Zufall überlässt. Vor dem 71-Jährigen liegen ansprechende Prospekte, die das kulturelle Erbe der Pfarrei aufzeigen: die Bad Feilnbacher Pfarrkirche Herz Jesu, 1957 geweiht und saniert für 330.000 Euro, inklusive neuer Orgel und Glocken. Die Wallfahrtskirche in Lippertskirchen, 440.000 Euro hat die Teilrenovierung gekostet samt der Zugänge zum Friedhof. Eine spätgotische Figur der „Maria Morgenstern“ war für die Kirche sowie den Pfarrverband, zu dem Bad Feilnbach gehört, namensgebend. Dann noch die Filialkirche St. Laurentius und Sixtus in Wiechs, „die kleine Wies“, wie Hanger das Rokoko-Juwel gern nennt. Beim Planen der Innensanierung wurden statische Mängel entdeckt, die Kirche musste sofort geschlossen werden, und die Gesamtsanierung schlug mit einer Million Euro zu Buche.

Überzeugter Teamplayer

„Wir sind hier schon mit Baumaßnahmen gesegnet“, stellt Hanger fest. Ein bisschen schwindelig wird es einem in der Tat bei den Summen, mit denen der pensionierte Agraringenieur und Bankkaufmann gekonnt jongliert: Neun Millionen Euro hat die Pfarrei während der zwölf Jahre seiner Amtszeit verbaut, das meiste davon Zuschüsse des Erzbistums, Pfarreimittel, Spenden. Trotzdem konnte er auch Rücklagen bilden. 2006 habe ihn der damals neue Pfarrer der Gemeinde, Ernst Kögler, angesprochen, ob er nicht in der Kirchenverwaltung (KV) mitarbeiten wolle. Neben den Bauprojekten stand etwa eine Neuordnung der Finanzen an, denn der Kirchenpfleger erstellt die Haushaltspläne für die Pfarrei. Als ehemaliger Vorstand einer Genossenschaftsbank schien Hanger der geeignete Mann dafür zu sein. „Ich habe es mit meiner Familie besprochen und auch aus Verbundenheit zu meinem verstorbenen Freund, Ordinariatsrat Prälat Ludwig Penger, ehemals Pfarrer bei uns, zugesagt“, erinnert er sich, obwohl er wegen gesundheitlicher Probleme gerade in den Vorruhestand hatte gehen müssen.

Doch wie er betont, habe er all die Projekte nicht allein geschultert, Pfarrer Kögler habe ein effizientes System eingeführt: Für zentrale Bereiche – von den einzelnen Pfarrgebäuden bis zum Kindergarten oder den Umweltschutz – gibt es einen Beauftragten. Mal ist es eins der sieben ehrenamtlichen KV-Mitglieder, mal andere Engagierte oder externe Fachleute. Für Baumaßnahmen wird ein Projektteam gegründet, das mit dem Architekten die einzelnen Etappen plant und die Handwerker beauftragt. Im Idealfall muss Hanger dann „nur noch“ koordinieren. Ein Detail unterschlägt er allerdings: Auf der Liste mit den Leitern der Projektteams ist recht oft sein Name zu lesen.

Pfarrer Ernst Kögler (links) hat großes Vertrauen zu Kirchenpfleger Erwin Hanger – das eingespielte Team hat immer viel zu besprechen.
Pfarrer Ernst Kögler (links) hat großes Vertrauen zu Kirchenpfleger Erwin Hanger – das eingespielte Team hat immer viel zu besprechen. © Kiderle

Vierfacher Opa mit „Beute-Enkel“

Während Hanger erzählt, spitzt aus der Brusttasche seines bunt gestreiften Shirts ein Smartphone, verziert mit einem Foto fröhlicher Kinder. „Meine Enkel“, strahlt er verschmitzt, „die zweijährige Lena, Jonas, Lukas und mein 14-jähriger ,Beute-Enkel‘ Ludwig, den der Mann meiner Tochter mit in die Ehe gebracht hat.“ Durch sein Amt hat der Opa und zweifache Vater manchmal nicht so viel Zeit für seine Familie, wie er es sich wünscht, „aber auch meine Frau Monika hat für mein Engagement großes Verständnis“. Umtriebig war er schon immer: Er hat zum Beispiel bei der Liedertafel gesungen, Theater gespielt und ist Mitglied bei den Gebirgsschützen.

Genauso anpackend hat er sich in der Pfarrei ans Werk gemacht, um Verwaltung und Finanzen neu zu organisieren. Die dringendste Baumaßnahme war damals der Pfarrkindergarten „Regenbogen“. 2007 wurde er unter Federführung der Kita-Beauftragten Sieglinde Angermaier für 2,1 Millionen Euro saniert. Dorthin macht sich der Ehrenamtliche jetzt auf den Weg. In dem hellen, kreativ gestalteten Gebäude lassen sich einige Mädchen und Buben schon ihr Mittagessen schmecken, die anderen sind im Garten. Sie toben im Sandkasten, verstecken sich im Indianer-Tipi oder belagern die Schaukel.

Erlebnisräume für Kinder schaffen

Irmgard Wingen, eine der beiden Leiterinnen der Kita, malt mit einigen kleinen Künstlern. Als „Seele des Kindergartens“ bezeichnet Hanger sie und sie lächelt. Rund 100 Mädchen und Buben werden in der Einrichtung in zwei Krippen- und drei Kindergartengruppen von 17 Mitarbeitern betreut – und es gibt eine lange Warteliste. „Früher lebten hier bäuerliche Großfamilien, andere konnten sich die Gegend kaum leisten, jetzt ziehen verstärkt einkommensstarke Familien aus München her“, weiß Wingen. „Wir übernehmen letztlich kommunale Auf-gaben“, ergänzt Hanger, auf Bitten der Gemeinde habe die Pfarrei gerade eine zweite Krippengruppe eingerichtet. Die Kommune selbst betreibt vier eingruppige Kitas.

„Noch finden wir zum Glück etwas leichter Personal als in den Ballungsräumen“, ist Hanger beruhigt. Auch nach der Elternzeit kämen die Erzieherinnen gerne zurück, die Einrichtung habe einen guten Ruf. „Die Leiterinnen schlagen der KV die ausgewählten Bewerber vor und in unseren Sitzungen entscheiden wir über die Verträge“, erklärt er. Wenn Hanger vorbeischaut, gibt es meist Aktuelles zu besprechen. Wingen informiert ihn, dass sich für 2019 ein Jahrespraktikant beworben hat. „Und das Büro muss künftig wegen des Datenschutzes abgesperrt werden, aber nur unser Leiterinnen-Schlüssel schließt.“ Kein Problem, er wird Handwerker beauftragen, den Bolzen auszutauschen. Dann geben die beiden den Kleinen auf der Schaukel noch einen sanften Schubs, und Hanger macht sich auf ins Pfarrheim, „Heimgarten“ genannt.

Mit Hausmeister Alfred „Fredi“ Drescher (vorne) begutachtet Erwin Hanger die Baustelle im sogenannten Flachbau neben der Pfarrkirche.
Mit Hausmeister Alfred „Fredi“ Drescher (vorne) begutachtet Erwin Hanger die Baustelle im sogenannten Flachbau neben der Pfarrkirche. © Kiderle

Seelsorge und Gemeindeleben eine Basis geben

„Die Arbeit ist getan, nun muss das Gebäude mit Leben gefüllt werden“, steht auf einer Tafel im Eingang, darüber sind viele Namen zu lesen, auch Hangers. „Sie haben zur Renovierung beigetragen“, erklärt er stolz. Das vier Millionen Euro teure Ergebnis kann sich sehen lassen: Einen Saal mit Bühne und Großküche, Konferenzräume und zwei Kegelbahnen bietet der Bau. „Für manches habe ich mit dem Ordinariat um Zuschüsse verhandeln müssen, aber die kennen mich mittlerweile“, gibt der resolute Kirchenpfleger augenzwinkernd zu. Auch das sieht er als seine Pflicht: Der Verwaltung des Erzbistums rückzumelden, was der Bedarf einer Pfarrei ist und was die Arbeit vor Ort unterstützt – oder auch nicht. Er schätzt die konstruktive Zusammenarbeit mit dem Ordinariat: Von der kunsthistorischen und baulichen Expertise der Mitarbeiter, die größere Maßnahmen der Pfarreien begleiten, habe er viel profitiert und gelernt.

Der gebürtige Augsburger, dem man den Schwaben kaum mehr anhört und den nichts so leicht aus der Ruhe bringt, lebt seit 40 Jahren in Bad Feilnbach. Ja, oft müsse er sich rechtfertigen, erzählt er beim Mittagessen. „Die Kirche ist reich, die miaßen des Geld ja habn“, sagten die Leute häufig. „Natürlich kann man Grund und Immobilien bewerten, aber von einem Kirchengebäude kann man nicht runterbeißen“, antwortet er hitzig. Die Kirche erfülle viele soziale Aufgaben: „Kindergärten, Ehe- und Suchtberatung, Hilfe für Flüchtlinge – ohne die Kirche sähe der Staat arm aus.“ Man könne nicht immer nur nach dem Gemeinwesen schreien, „sondern muss auch selbst etwas dafür tun“. Er selbst habe schon immer eine soziale Ader gehabt, auch sein Glaube motiviere ihn. „Ich sage mir: Mein Herrgott und d’Mutter Maria werdens scho recht machen.“ Zum „Auftanken“ geht Hanger gerne zu Besinnungstagen ins Kloster Niederalteich: „Dort habe ich so manche noch offene seelische Schublade schließen können.“

Nicht mit Gold aufzuwiegen

Am frühen Nachmittag kommt Pfarrer Kögler vom Religionsunterricht. „Es ist ein harmonisches, zielorientiertes Arbeiten“, beschreibt er das Miteinander mit der KV. Das Gremium unterstütze ihn erheblich. „Um als Vorsitzender der Kirchenstiftung mit der KV Entscheidungen treffen zu können, möchte ich immer informiert sein. Die Umsetzung kann ich aber getrost delegieren.“ Mit Kirchenpfleger Hanger trifft er sich einmal wöchentlich zum Jour fixe. Viel Wertschätzung spricht aus Köglers Worten: „Er ist nicht mit Gold aufzuwiegen, mit all seinem Fachwissen und seiner Berufserfahrung.“ Er habe von Hanger sogar einen Crash-Kurs in Finanzen und Steuern bekommen, verrät der Geistliche schmunzelnd. Die Voraussetzungen zu schaffen, damit die Seelsorge funktioniert, das ist laut Hanger Aufgabe der Kirchenverwaltung, „wir bewilligen die Mittel, damit Pfarrer und Pfarrgemeinderat ihre Arbeit machen können“. Das eingespielte Team klärt dann die Punkte für die nächste KV-Sitzung. Zum Beispiel Kita-Personalien oder die Baumaßnahme im „Flachbau“ direkt bei der Kirche.

Dorthin gehen nun Pfarrer und Kirchenpfleger mit Hausmeister Alfred „Fredi“ Drescher, der immer zur Stelle ist. Der Flachbau soll vor allem Räume für die Kindergottesdienste und das Blumenschmuckteam bieten, aber auch die Eltern-Kind-Gruppen und die Nachbarschaftshilfe sollen sie weiter nutzen können. Vorher gibt es noch viel zu tun. Die drei Männer fachsimpeln über die nächsten Schritte, zum Beispiel was die Handwerker an den Rohren im Keller machen müssen, um das Gebäude wie geplant ans Fernwärmenetz anzuschließen.

„Wir haben den Bau erst in einer RamadamaAktion ausgeräumt – viele haben mitgeholfen“, berichtet Hanger. Netzwerke zu schaffen, das sei ohnehin Basis seiner Arbeit. Alleine bewältige er all die Anforderungen nicht – von der millionenschweren Baumaßnahme bis zur Bescheinigung der „Verkehrssicherheit“ der Rößer bei der Leonhardifahrt. „Einer für alle, alle für einen – gemeinsam sind wir stark“, lautet die Devise des überzeugten Genossenschaftlers.

Eva-Maria Reiter (rechts) gibt bei Bücherei-Leiterin Gabi Richter ausgeliehene Bücher zurück.
Eva-Maria Reiter (rechts) gibt bei Bücherei-Leiterin Gabi Richter ausgeliehene Bücher zurück. © Kiderle

Bücherei als Ort der Begegnung

Mittlerweile ist es 16 Uhr und die Pfarrbücherei öffnet ihre Türen. Die 13-jährige Ministrantin Veronika bringt einen Stapel Bücher zur Theke. Dort begrüßt sie Gabi Richter, die die Bücherei mit Maria Seidlmeier ehrenamtlich leitet. „4.200 Medien haben wir, vor allem zu Religion, Erziehung oder Kreativität – und natürlich ganz viel für Kinder“, zählt sie auf, während sie eine Karteikarte aus einem Drei-Fragezeichen-Buch nimmt, um Veronikas Ausleihe zu notieren. „Ab 2019 stellen wir auf digitale Ausleihe um, die Gelder dafür hat die Kirchenverwaltung schon genehmigt.“ Die Bücherei wurde 2017, zum 70-jährigen Bestehen, neu gestaltet. „Die KV hat dabei viel Rücksicht auf unsere Vorstellungen genommen“, ist Richter dankbar. Auch der Medien-Bestand wurde neu konzeptioniert. „Hier hat uns der Büchereiverbund des Sankt Michaelsbundes sehr unterstützt, bei dem wir Mitglied sind.“

Seitdem ist die Zahl der Ausleihen auf rund 30 pro Öffnungsstunde gestiegen. „Wir finden immer etwas für uns“, bestätigt Eva-Maria Reiter. Sie gibt gerade Bücher zurück: „Die kleine Hexe“etwa, die ihre Kinder Anna und Lois gerade verschlungen haben, und nun vertieft in einen neuen Schmöker in der Lese-Ecke sitzen. „Gerne kommen wir auch zu den monatlichen Vorlese-Nachmittagen.“ Pfarrer Kögler und Hanger sprechen mit Richter kurz über die nötige Aktualisierung des Bücherei-Vertrags mit der Kommune: Er stammt noch aus den 1960er Jahren. Dann überlassen sie die Leiterin der Schlange von Lesehungrigen an der Theke.

Genau an der Theke bei seiner Physiotherapeutin habe ihn übrigens neulich eine Bekannte angesprochen, berichtet Hanger: „Du machst das doch alles nur, damit du mal ins Himmelreich kommst.“ Seine Antwort: „Bei all dem, was ich abzubüßen habe, bekomme ich höchstens drei Grad weniger im Fegefeuer“, lacht er und verabschiedet sich. Er hat nämlich gerade seine Enkelin Lena zu Besuch.

Die Autorin
Karin Basso-Ricci
Münchner Kirchenzeitung
k.basso-ricci@st-michaelsbund.de

Dieser Artikel gehört zum Schwerpunkt Wahl der Kirchenverwaltungen

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