139 Aktionsgruppen bewiesen ehrenamtliches Engagement Erste 72-Stunden-Aktion in der Erzdiözese ein großer Erfolg

16.06.2013

Morgens um 4 Uhr den Backofen für 72 Kuchen anheizen, Müll sammeln und zu Geld machen, Behinderte zum Stadtteilfest fahren oder einen Abenteuerspielplatz für einen Kindergarten anlegen. Das alles gehörte zur 72-Stunden Aktion.

Bischofsvikar Rupert zu Stolberg im Einsatz bei Ministranten in Feldkirchen, die einen Meditationsplatz für die Pfarrei St. Jakobus d.Ä. gestalteten. (Bild: BDKJ)

Über 5 560 Aktive engagierten sich vom 13. bis 16. Juni ehrenamtlich im Rahmen der größten Jugend-Sozialaktion Deutschlands alleine im Erzbistum München und Freising. Annette Kubina, Projektleiterin und Diözesanvorsitzende des BDKJ München und Freising, faszinierte besonders die Vielfalt der Projekte. Beeindruckt zeigte sie sich auch über die Motivation der Teilnehmer. Sie sagte, es sei unglaublich was in so kurzer Zeit alles auf die Beine gestellt worden sei. Selbst bei kleineren Herausforderungen seien die Teilnehmer ungebremst und stets optimistisch gewesen. Im Namen des BDKJ-Vorstands und der Diözesanen Steuerungsgruppe bedankte sie sich bei allen Teilnehmern für deren großes Engagement.

Auch Karl Hahn, Geschäftsführer des Erzbischöflichen Jugendamts, zeigte sich begeistert. Er sagte, was junge Menschen hier geleistet hätten zeige, wie vielfältig und leistungsstark kirchliche Jugendarbeit in der Diözese sei. Bei einer After-72-Stunden-Aktions-Party im KorbiniansHaus in Haidhausen feierten alle Gruppen zusammen den großen Erfolg. (sts)


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