Hochwasserkatastrophe Erzbistum München und Freising erhebt Flutschäden

07.06.2013

Nach der historischen Hochwasserkatastrophe sammelt die Erzdiözese München und Freising nun die Schadensmeldungen. Den Pfarreien sei eine E-mail-Adresse zugegangen, unter der sie dem Ordinariat Zerstörungen mitteilen könnten, erklärte Generalvikar Peter Beer.

Verschüttete Frauenkapelle in Wolfratshausen (Bild: privat)

Nach dem jetzigen Stand sei vor allem die Region Süd betroffen, in der unter anderem auch Rosenheim und das Berchtesgadener Land liegen. Hier sei es auch zu Schäden an kirchlichen Gebäuden und Einrichtungen gekommen. „Wir müssen jetzt sehr rasch überlegen, wie wir hier Abhilfe schaffen und die Schäden wieder gutmachen können“, sagte Beer. Darüber hinaus sei in den kommenden Tagen auch der Dienst der Seelsorger und Seelsorgerinnen gefordert, wenn das ganze Ausmaß der Katastrophe sichtbar werde. „Dieses Hochwasser hat Existenzen erschüttert“, so der Generalvikar. (alb)

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