Ein Ding entwickelt Eigendynamik Faszination Waffe

21.01.2020

Spätabends auf dem Heimweg wird ein junger Mann Zeuge eines Mafia-Mordes. Die Waffe des Opfers liegt plötzlich vor seinen Füßen und er steckt sie ein. Ein Psyhcothriller in Kurzform entwickelt sich.

Der Magnum Revolver übt auf den ziellos dahinlebenden Studenten eine fast eine magnetische Anziehung aus, warum kann er nicht sagen. Zuhause packt er den Revolver erstmal weg. Doch die Waffe übt eine große Wirkung auf ihren neuen Besitzer aus, einfach durch ihre Existenz. Sie nimmt immer mehr Raum in seinen Gedanken ein und es entwickelt sich der Wunsch, sie auch abzufeuern. Beim ersten Mal will er ein Tier von großen Qualen erlösen. Und danach lässt ihn die Waffe erst Recht nicht mehr los.
Dann beginnt auch die Verfolgung, denn die Schüsse wurden gehört und nach dem Mord am Fluss hatte jemand einen jungen Mann beobachtet. Ein Kriminalbeamter verhört ihn und obwohl er keine Beweise hat, gerät unser Revolverheld ziemlich unter Druck. Auf einmal steht die Gefahr im Raum, dass er einen Menschen tötet.

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