Ausstellung im Literaturhaus München Hermann Hesses kleine Fluchten nach München

17.06.2013

Familienleben und Landidyll am Bodensee - pulsierendes Großstadtleben, Ausstellungsbesuche, Kontakte zu Künstlern und gemeinsame Feste in München: Für den jungen Hesse ergänzten sich diese Welten hevorragend, wie die neue Ausstellung im Münchner Literaturhaus München zeigt.

Hesse rudert Olaf Gulbransson (Bild: Deutsches Literaturarchiv Marbach)

Der Verleger Albert Langen hatte den Schriftsteller für eine Mitarbeit an der Zeitschrift „Simplicissmus“ und später als Mitherausgeber des „März“ gewonnen - ein willkommener Grund, um regelmäßig nach München zu reisen. Mit Ludwig Thoma hatte Hesse zuvor schon Bücher ausgetauscht. Fotos, Postkarten und viele Briefe folgten und – kaum zu glauben: Hesse begleitete Thoma sogar auf die Jagd. Aber auch bei Olaf Gulbransson und dessen Frau Grete und bei dem Maler Rudolf Sieck war der Besucher vom Bodensee häufig zu Gast.


Die Ausstellungsmacher komponierten Zitate, Briefe und Fotos zu einem lebendigen Zeit-Panorama. So erschließt sich den Besuchern, wie Hermann Hesse  München zwischen 1905 und 1912 erlebte. Literaturhaus-Leiter Reinhard G. Wittmann berichtet im Gespräch, wie Hesse den „Kunst- und Bierbetrieb“ verkraftet hat. Er hat die Ausstellung zusammen mit dem Hesse-Experten Volker Michels kuratiert, dessen Briefsammlung viele Details für die spätere Ausstellung lieferte.

Zur Ausstellung im Literaturhaus München

Hesses Domizil am Bodensee

Der Verleger Albert Langen hatte den Schriftsteller für eine Mitarbeit an der Zeitschrift „Simplicissmus“ und später als Mitherausgeber des „März“ gewonnen - ein willkommener Grund, um regelmäßig nach München zu reisen. Mit Ludwig Thoma hatte Hesse zuvor schon Bücher ausgetauscht. Fotos, Postkarten und viele Briefe folgten und – kaum zu glauben: Hesse begleitete Thoma sogar auf die Jagd. Aber auch bei Olaf Gulbransson und dessen Frau Grete und bei dem Maler Rudolf Sieck war der Besucher vom Bodensee häufig zu Gast.

Die Ausstellungsmacher komponierten Zitate, Briefe und Fotos zu einem lebendigen Zeit-Panorama. So erschließt sich den Besuchern, wie Hermann Hesse  München zwischen 1905 und 1912 erlebte. Literaturhaus-Leiter Reinhard G. Wittmann berichtet im Gespräch, wie Hesse den „Kunst- und Bierbetrieb“ verkraftet hat. Er hat die Ausstellung zusammen mit dem Hesse-Experten Volker Michels kuratiert, dessen Briefsammlung viele Details für die spätere Ausstellung lieferte.

Zur Ausstellung im Literaturhaus München

Hesses Domizil am Bodensee

Der Verleger Albert Langen hatte den Schriftsteller für eine Mitarbeit an der Zeitschrift „Simplicissmus“ und später als Mitherausgeber des „März“ gewonnen - ein willkommener Grund, um regelmäßig nach München zu reisen. Mit Ludwig Thoma hatte Hesse zuvor schon Bücher ausgetauscht. Fotos, Postkarten und viele Briefe folgten und – kaum zu glauben: Hesse begleitete Thoma sogar auf die Jagd. Aber auch bei Olaf Gulbransson und dessen Frau Grete und bei dem Maler Rudolf Sieck war der Besucher vom Bodensee häufig zu Gast.

Die Ausstellungsmacher komponierten Zitate, Briefe und Fotos zu einem lebendigen Zeit-Panorama. So erschließt sich den Besuchern, wie Hermann Hesse  München zwischen 1905 und 1912 erlebte. Literaturhaus-Leiter Reinhard G. Wittmann berichtet im Gespräch, wie Hesse den „Kunst- und Bierbetrieb“ verkraftet hat. Er hat die Ausstellung zusammen mit dem Hesse-Experten Volker Michels kuratiert, dessen Briefsammlung viele Details für die spätere Ausstellung lieferte.

Zur Ausstellung im Literaturhaus München

Hesses Domizil am Bodensee

Der Verleger Albert Langen hatte den Schriftsteller für eine Mitarbeit an der Zeitschrift „Simplicissmus“ und später als Mitherausgeber des „März“ gewonnen - ein willkommener Grund, um regelmäßig nach München zu reisen. Mit Ludwig Thoma hatte Hesse zuvor schon Bücher ausgetauscht. Fotos, Postkarten und viele Briefe folgten und – kaum zu glauben: Hesse begleitete Thoma sogar auf die Jagd. Aber auch bei Olaf Gulbransson und dessen Frau Grete und bei dem Maler Rudolf Sieck war der Besucher vom Bodensee häufig zu Gast.

Die Ausstellungsmacher komponierten Zitate, Briefe und Fotos zu einem lebendigen Zeit-Panorama. So erschließt sich den Besuchern, wie Hermann Hesse  München zwischen 1905 und 1912 erlebte. Literaturhaus-Leiter Reinhard G. Wittmann berichtet im Gespräch, wie Hesse den „Kunst- und Bierbetrieb“ verkraftet hat. Er hat die Ausstellung zusammen mit dem Hesse-Experten Volker Michels kuratiert, dessen Briefsammlung viele Details für die spätere Ausstellung lieferte.

Zur Ausstellung im Literaturhaus München

Hesses Domizil am Bodensee

Der Verleger Albert Langen hatte den Schriftsteller für eine Mitarbeit an der Zeitschrift „Simplicissmus“ und später als Mitherausgeber des „März“ gewonnen - ein willkommener Grund, um regelmäßig nach München zu reisen. Mit Ludwig Thoma hatte Hesse zuvor schon Bücher ausgetauscht. Fotos, Postkarten und viele Briefe folgten und – kaum zu glauben: Hesse begleitete Thoma sogar auf die Jagd. Aber auch bei Olaf Gulbransson und dessen Frau Grete und bei dem Maler Rudolf Sieck war der Besucher vom Bodensee häufig zu Gast.

Die Ausstellungsmacher komponierten Zitate, Briefe und Fotos zu einem lebendigen Zeit-Panorama. So erschließt sich den Besuchern, wie Hermann Hesse  München zwischen 1905 und 1912 erlebte. Literaturhaus-Leiter Reinhard G. Wittmann berichtet im Gespräch, wie Hesse den „Kunst- und Bierbetrieb“ verkraftet hat. Er hat die Ausstellung zusammen mit dem Hesse-Experten Volker Michels kuratiert, dessen Briefsammlung viele Details für die spätere Ausstellung lieferte.

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Hesses Domizil am Bodensee

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