Corona und Impfen Holetschek: „Es gibt keine Ausrede“

21.07.2021

Staatsminister Klaus Holetschek (CSU) appelliert an die Menschen, sich impfen zu lassen. Die Impfung solle aber weiterhin freiwillig bleiben.

Bayerns Gesundheitsminister spricht am Mikro über die aktuelle Impfkampagne.
Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek betont die Wichtigkeit des Impfens zur Pandemiebekämpfung. © Kiderle

mk online: Sie sind seit Januar 2021 Bayerischer Staatsminister für Gesundheit und Pflege. Wie würden Sie Ihr erstes halbes Jahr als Gesundheitsminister in Corona-Zeiten mit wenigen Stichworten beschreiben?

Klaus Holetschek: Herausfordernd, wichtige Themen, nah am Menschen, schwierige Diskussionen, Kommunikation … Wichtige Themen auch für die Zukunft: Pflege und Gesundheit werden uns auch nach der Pandemie noch sehr beschäftigen.

Sie haben in Ihrem Team Mediziner und Wissenschaftler, die Sie zur ständig veränderten Corona-Sachlage informieren und beraten. Wessen Einschätzung ist Ihnen noch wichtig, bevor Sie Entscheidungen treffen?

Holetschek: Natürlich basieren viele politische Entscheidungen auf dem Primat der Wissenschaft und der Medizin. Virologen, Intensivärzte, Immunologen, Hausärzte – all die spielen eine Rolle dabei, wie man die Lage beurteilt. Da gehört auch die Ethik dazu, da gehören Juristen dazu, aber nachdem ich zuvor Bürgerbeauftragter der Bayerischen Staatsregierung war, ist mir auch die Meinung der Menschen wichtig, und die nehme ich sehr ernst. Sie kommt oft ungefiltert, in den sozialen Medien oft auch mit einer Härte und Wucht – aber dadurch ist wahrnehmbar, wie die Menschen das empfinden, was wir tun.

Wie hat sich das Gesundheitssystem in Bayern in der Corona-Pandemie bisher geschlagen? Wo gibt es Defizite?

Holetschek: Es hat sich gezeigt, dass wir ein leistungsfähiges Gesundheitssystem haben. Wie die Krankenhäuser, die niedergelassenen Ärzte, die Pfleger, die Therapeuten und viele mehr Hand in Hand miteinander gearbeitet haben, war großartig, da kann ich nur ein herzliches Vergelt’s Gott sagen. Das muss uns aber auch Verpflichtung sein, über das Applaudieren hinaus die Rahmenbedingungen der Arbeit zu ändern. Wir müssen besser werden. Die Pflege durch Angehörige und die professionelle Pflege sind die großen Herausforderungen der Zukunft, auch eine Schicksalsfrage der Generationen, das liegt mir sehr am Herzen. Ich habe viel mit Alten- und Pflegeeinrichtungen telefoniert in dieser Krise, da wurde wirklich Unglaubliches geleistet.

Die Impfgeschwindigkeit ist ins Stocken geraten, weswegen die Staatsregierung nun die Bemühungen verstärkt, die Menschen zur Impfung zu bewegen. Womit haben Sie bei der Umsetzung Ihrer Impfkampagne derzeit am meisten zu kämpfen?

Holetschek: Es ist erstaunlich, wie schnell sich die Situation geändert hat: Wir hatten sehr lange den Kampf um den Impfstoff – und jetzt haben wir überspitzt gesagt kaum noch Menschen, die sich impfen lassen. Dabei ist das Impfen so wichtig und tatsächlich die Lösung für die Pandemie! Deshalb ist es ganz wichtig, dass alle gesellschaftlichen Kräfte, auch die Kirchen, zusammen einen großen Kraftakt anstreben und möglichst viele Menschen dazu bewegen, sich impfen zu lassen.

Wie erklären Sie sich, dass immer mehr Impftermine nicht wahrgenommen werden?

Holetschek: Ich glaube, das liegt an einer gewissen Sorglosigkeit. Wir hatten schönes Wetter, konnten raus, Restriktionen wurden zurückgenommen, viele haben da vielleicht gedacht, die Pandemie sei vorbei. Sie ist nicht vorbei! Wir sind immer noch mittendrin, haben jetzt die hochansteckende Delta-Mutation und müssen alles mobilisieren, damit wir gut in den Herbst kommen. Und da ist das Impfen das Gebot der Stunde. Wir wollen keine Impfpflicht. Aber ein Stück weit als Bürgerpflicht sehe ich das schon.

Mit der Impfkampagne wollen Sie insbesondere junge Menschen und Personen mit Migrationshintergrund zur Impfung bewegen. Gibt es da eine besondere Impfmüdigkeit oder Vorurteile gegen das Impfen?

Holetschek: Im Gespräch mit jungen Menschen zeigt sich mir immer wieder so eine Haltung: „Die Krankheitsverläufe sind bei uns Jungen noch nicht so schlimm, Post-Covid können wir noch nicht einordnen, erst waren wir beim Impfen noch nicht dran, jetzt sehen wir die Notwendigkeit nicht mehr, und was haben wir denn davon?“ Daher müssen wir aufklären! Ähnlich ist es mit den Menschen in eher geschlossenen migrantischen Strukturen. Diese sind zum Teil schwer erreichbar, haben oftmals noch ein Sprachdefizit und häufig auch nicht den selbstverständlichen und regelmäßigen Kontakt zu einem Hausarzt. Wir arbeiten hier eng mit der Integrationsbeauftragten der Staatsregierung zusammen. Wir brauchen für diese Gruppe mehr Vorbilder und Vertrauenspersonen innerhalb der verschiedenen Ethnien und Kulturen. Der Mensch ist nun mal ganz oft eher ein Nachmacher als ein Mitmacher.

In Ihrer Kampagne appellieren Sie eindringlich: „Bitte tun Sie’s auch!“ Welche Mittel gibt es noch, die Impfbereitschaft zu steigern, wenn sachliche Argumente und gutes Zureden nicht fruchten? In den Medien war schon von Freibier und Geldprämien die Rede ...

Holetschek: Zunächst einmal müssen wir das Impfen möglichst einfach gestalten, sodass die Gelegenheit besteht, dass ich mich überall impfen lassen kann. Andererseits wird es darum gehen, welche Vorteile die Geimpften dann haben. Dass Tests, wenn jeder mal ein Impfangebot hatte, zukünftig selbst bezahlt werden müssen, halte ich für ein realistisches Szenario. Warum soll denn die Solidargemeinschaft eintreten, wenn jeder die Möglichkeit hatte, sich impfen zu lassen?

Sie werben in Ihrer Kampagne: „Wenn alle mitmachen, können wir schneller eine Herdenimmunität erreichen ... einfach wieder ein normales Leben führen.“ Zugleich empfiehlt aber die Ständige Impfkommission (STIKO), dass auch nach der Impfung die Schutzmaßnahmen wie Maskentragen und Abstandhalten weiter eingehalten werden, da in seltenen Fällen auch geimpfte Personen das Virus weitergeben können. Wie viel Freiheit und Normalität wird denn wirklich wieder möglich sein? Und wann?

Holetschek: Die Lehre aus dieser Pandemie ist, dass man die Frage nach dem Wann nie genau beantworten kann. Die Pandemiebekämpfung war nach der ersten Welle auf einem guten Weg, dann kam die britische Mutation und hat uns eines Besseren belehrt. Die britische Mutation ist mittlerweile fast verdrängt und die nun vorherrschende Mutation ist die Delta-Variante, die zugleich viel ansteckender als der Ursprungstyp ist. Das sind Entwicklungen, die uns weiter herausfordern werden. Ich glaube aber schon, dass die doppelte Impfung tatsächlich hilft, wirkt und nützt, daher ist das der Weg in die Normalität. Wann das genau eintritt, ist schwer zu sagen. Der notwendige Grad der Herdenimmunität wird durch verschiedene Infektiologen mittlerweile so eingeschätzt, dass zum Erreichen dieses Ziels 85 bis 90 Prozent der Bevölkerung geimpft sein müssen, das ist schon ein ehrgeiziges Ziel. Ich glaube auch, dass uns die Maske und das Abstandhalten im Herbst auf jeden Fall noch begleiten werden, aber die Maske werden manche in Zukunft vielleicht sowieso akzeptieren, weil sie sich vor Infektionskrankheiten schützen wollen – und wir haben ja gesehen: Das Grippe-Virus hat sich dieses Jahr dank der Hygieneregeln kaum so verbreitet wie in den Vorjahren.

Sie haben betont, dass die Impfung gegen das Coronavirus freiwillig ist. Zugleich sorgt es für Aufregung, wenn der stellvertretende Ministerpräsident Hubert Aiwanger (Freie Wähler) mit Verweis auf genau diese Freiwilligkeit die eigene Impfung ablehnt. Gestehen Sie die Freiwilligkeit wirklich allen zu, oder sehen Sie eigentlich doch eine moralische Verpflichtung zur Impfung?

Holetschek: Es ist eine freiwillige Entscheidung, und die soll es auch bleiben. Ich glaube, dass es gut und sinnvoll ist, mit Argumenten zu überzeugen. Man wird die Entwicklungen sehen, die kommen, aber keiner will jetzt eine Impfpflicht unmittelbar einführen. Auf der anderen Seite muss man wissen: Auch wenn es eine individuelle Entscheidung ist, hat es natürlich eine Signalwirkung, gerade auch in Verbindung mit einem Amt. So hat der stellvertretende Ministerpräsident eine Vorbildfunktion. Und wenn ich dann (wie Aiwanger vergangene Woche, Anm. d. Red.) mit Bezug auf die Impfung Begriffe wie „Apartheid“ verwendet, die in bestimmten Szenen schon länger verwendet werden, entsteht eine Gefahr für die Impfkampagne und für die Aufklärung, und es besteht die Gefahr, dass man von bestimmten Gruppen instrumentalisiert wird. Wenn ich Freiheit will und mehr Freiheit fordere, dann ist es schwierig, auf der anderen Seite das Impfen abzulehnen.

Umstritten ist auch die Frage, ob gesunde Kinder und Jugendliche geimpft werden sollten, die nur ein geringes Risiko haben, schwer zu erkranken. Wenn sich genügend Erwachsene impfen lassen, wäre dann die Impfung von Kindern und Jugendlichen vermeidbar, oder wird kein Weg daran vorbeiführen?

Holetschek: Der Impfstoffvon Biontech ist ja für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren zugelassen, und wir gehen davon aus, dass auch der Impfstoff von Moderna im Juli für diese Gruppe eine Zulassung bekommt. Insofern steht Impfstoff zur Verfügung. Wir haben bei Kindern und Jugendlichen ja sonst auch Impfungen, zum Beispiel gegen Masern. Ich glaube, dass eine Impfung gegen Covid-19 für Minderjährige sinnvoll sein kann, das bestätigen mir in Gesprächen auch immer wieder Kinderärzte. Weil sie einfach Schutz bietet und weil die geimpften Kinder und Jugendlichen das Virus nach dem derzeitigen Stand der Forschung nicht mehr so stark weitertragen.

Nun ist im zweiten Corona-Sommer immer noch kein Ende der Pandemie in Sicht: Hierzulande wird bereits die „vierte Welle“ ausgerufen, und selbst in Israel, das als „Impfweltmeister“ bezeichnet wurde, schnellen die Infektionszahlen aktuell wieder in die Höhe. Glauben Sie noch an ein Ende der Pandemie?

Holetschek: Ich glaube schon, dass wir in die Lage kommen werden, dass wir das Virus beherrschen und mit ihm umgehen können. Wir werden auch künftig sicherlich Auffrischungsimpfungen brauchen und besonders die schützen, die von schweren Verläufen bedroht sind. Aber dank dem Schutz durch Impfung vor schweren, auch tödlichen Verläufen werden wir mit diesem Thema anders umgehen können als jetzt, da bin ich sehr zuversichtlich.

Was erhoffen Sie sich in der aktuellen Situation von der katholischen Kirche?

Holetschek: Dass sie mit all den gesellschaftlichen Gruppen, die bei ihr beheimatet sind, an diesem Thema mitwirkt und ihr Netzwerk nutzt, um über den unbedingten Nutzen und die Sinnhaftigkeit der Impfung zu informieren. Dass sie vielleicht auch Räume zur Verfügung stellt und mit den Impfzentren kooperiert, um gemeinsam Impfungen anzubieten.

Welche Bitte richten Sie an die Leser der Münchner Kirchenzeitung, von denen die überwältigende Mehrheit bereits geimpft sein dürfte?

Holetschek: Meine Bitte ist: Werden Sie Botschafter des Impfens! Klären Sie auf, sprechen Sie mit Ihren Mitmenschen, bitten Sie darum, dass sie zum Impfen gehen. Erzählen Sie, warum Sie sich geimpft haben, wie es Ihnen damit geht und wie es vielleicht auch Ihre Sorge vor Corona verändert hat. Sie können damit einen großen Beitrag leisten, dass wir gut durch diese Pandemie kommen. Impfen ist das Licht am Ende des Tunnels. Jeder, der dazu beiträgt, einen Zweifelnden zu überzeugen, hilft, dass wir alle vorankommen. Jetzt ist der Impfstoff da – es gibt keine Ausrede, es nicht zu tun!

Unter unseren Lesern sind insbesondere auch viele ältere und pflege bedürftige Personen. Haben andere Themen Ihres Zuständigkeitsbereichs wie die Pflege darunter gelitten, dass die Corona-Pandemie einen Großteil Ihrer Zeit und Kraft bindet?

Holetschek: Mich persönlich hat das eher noch mal motiviert. Weil ich gerade in der Altenpflege gesehen habe, wie notwendig es ist, dass wir was tun und nicht nur darüber reden. Neue Stellen konnten zum Teil nicht besetzt werden, weil keine Pflegekräfte da sind. Wir haben Menschen gesehen, die über sich hinausgewachsen sind, die aber ausgebrannt sind, da müssen wir Lösungen finden. Jetzt müssen wir in einem neuen Koalitionsvertrag in Berlin Pflöcke einrammen, die Pflegestruktur muss einfach und überschaubar bleiben, sie muss vom Menschen aus, den Pflegebedürftigen, und nicht von den Abrechnungssystemen her gedacht sein.

Gesundheitsminister in Pandemie-Zeiten zu sein, bedeutet besondere Verantwortung und besonderen Stress. Ist es da überhaupt möglich, den Kopf freizubekommen und Erholung zu finden, oder arbeiten Sie im roten Bereich und auf Kosten Ihrer eigenen Gesundheit?

Holetschek: Um ehrlich zu sein, man kommt schon an seine Grenzen. Ich habe das Glück, tolle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu haben, vor allem und gerade auch an der Basis, in den Gesundheitsämtern. Es geht nur im Team, alleine bist du verloren, auch wenn einer den Karren ziehen und vorangehen muss. Natürlich versucht man immer wieder mal den Kopf freizubekommen. Mir hilft es, wenn ich mal eine Stunde rauskann, wenn ich in der Natur bin, laufen kann. Mir hilft auch das Gebet immer wieder. Das ist in dieser Pandemie ein Begleiter, das war es schon vorher, das ist es für mich schon lange Zeit – ich war auch zweimal auf dem Jakobsweg, weil mir das ein ganz wichtiges Thema ist. Und Gottvertrauen hilft durch schwere Zeiten. (Das Interview führte Joachim Burghardt, Redakteur bei der Münchner Kirchenzeitung)

Dieser Artikel gehört zum Schwerpunkt Corona - Pandemie

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