Familie Hochhäusler in Südafrika Lobpreis in Kapstadt

15.10.2018

Anfang September zog es die 12-köpfige Familie Hochhäusler nach Kapstadt. Sie folgte dem Ruf Gottes. Sie will dort missionieren. Über die ersten Erfahrungen schreibt der Vater der Familie, Wolfgang Hochhäusler, einen Lobpreis...

Mama Ursula Hochhäusler mit vier Kindern in Südafrika © Wolfgang Hochhäusler

Die Erfahrung der ersten Wochen seit unserer Ankunft hier in Kapstadt ist, dass Gott uns lehrt Ihn in der Schöpfung zu lobpreisen. Natürlich ist nicht jede Erfahrung, die wir hier machen ein Grund zu jubeln, in der Summe jedoch überwiegt der Lobpreis:Im Buch Daniel (3, 57 – 88) heißt es:

Ihr Engel des Herrn, Lobpreiset den Herrn!

Die erste Erfahrung war in der Tat, dass Engel, Brüder und Schwestern aus den Gemeinschaften, aber auch Nachbarn, Freunde, Bekannte großzügig das – zunächst leer gemietete Haus eingerichtet haben, so, dass wir für die ersten Tage alles fanden, was wir zum Leben brauchten, sogar ein bequemes Bett.

Ihr Himmel, Lobpreiset den Herrn!

Jeden Tag nach unseren Besorgungen werfen wir einen Blick auf‘s Meer, welches 10 Gehminuten von unserem Haus entfernt liegt und siehe da: Jeden Tag eröffnet sich uns ein anderer Himmel. Stets noch geheimnisvoller, magischer als am Tag zuvor.

All ihr Wasser über dem Himmel, Lobpreiset den Herrn!

Als wir im Mai ankamen, erlebte Kapstadt seinen ersten richtigen Regentag nach zwei Jahren Trockenheit. Wir wurden mit den Worten begrüßt „Ihr habt den Regen gebracht“. Und in der Tat hat Kapstadt einen der kältesten und regenreichsten Winter seit langem erlebt und der wichtigste Indikator – der Füllstand der Dämme – ist bereits bei über 75 Prozent. Was bedeutet, dass die Wasserrestriktionen gelockert werden können.

All ihr Mächte des Herrn, Lobpreiset den Herrn!

In gewisser Weise gehört auch die Kurie zu den Mächten des Herrn. Kapstadt hat seit kurzem einen wunderbaren Bischof – Erzbischof Stephen Brislin, welcher demütig zum Aufbau der Kirche beiträgt. Auch unser Münchner Kardinal hat unsere Mission von Anfang an begleitet und uns im Mai in Kapstadt und im September noch einmal in München gesegnet und ist somit zum Paten unserer Mission geworden.

Sonne und Mond, Lobpreiset den Herrn!

Die Sonne ist hier – am Ende der Welt – ein treuer Begleiter. Auch an regenreichen Tagen lässt sich die Sonne zwischendurch immer mal blicken, kein Grund Trübsal zu blasen. An Vollmondtagen gehen viele Kapstädter auf den Hügel inmitten ihrer Stadt dem „Signal-Hill“ und genießen die spektakuläreAussicht.

Ihr Sterne am Himmel, Lobpreiset den Herrn!

Die Sterne bekommt man hier ebenfalls ungefiltert zu Gesicht, mit Sicherheit ein anderes Sternbild als in Europa, in unserem Stadtteil auch ohne übertriebene Straßenbeleuchtung.

Regen und Tau, Lobpreiset den Herrn!

Sobald die Sonne schlafen geht, wird‘s hier ordentlich frisch, den Tau auf den Weinbergen vor den Toren der Stadt haben wir noch nicht beobachtet, jedoch die Wannen, welche wir zum Wassersammeln unter die Regenrinnen gestellt haben, können wir immer mal wieder leeren und in einer großen Tonne sammeln.

All ihr Winde, Lobpreiset den Herrn!

Viele der Touristen die ab Mitte Oktober die Stadt überfluten kommen wegen des Windes hierher. Früher hieß das Kap der Guten Hoffnung „Kap der Winde“. Der bekannteste Wind ist der von Seeleuten gefürchtete und von Wassersportlern geliebte „South Easter“ ein äußerst kräftiger, stürmischer Wind, welcher im Sommer regelmäßig um das Kap weht.

Feuer und Glut, Lobpreiset den Herrn!

Die Segnungen des Feuers haben wir hier schon schätzen gelernt. Spätestens, wenn die Sonne untergegangen ist, verzieht man sich hier entweder schnell in ein hoffentlich warmes Bett oder aber man hat vorgesorgt und Holz besorgt, welches in jedem Supermarkt zu kaufen ist, um ein Kaminfeuer anzuzünden. Die Glut hat hier ebenfalls eine große Bedeutung, da der Höhepunkt jeder Einladung ein „Braai“ ist, wie man das Grillen hier nennt. Rindfleisch kostet hier ebensoviel wie Schweinefleisch und ist beides von ausgezeichneter Qualität.

Frost und Hitze, Lobpreiset den Herrn!

In den nahen Bergen gibt es im Winter regelmäßig Frost und auch Schnee. In diesem Jahr sogar in einem Wildpark, wo selbst die Giraffen damit klarkommen mussten. In Kapstadt selbst gibt es keinen Frost, wenn die Temperaturen bei achtzig Prozent Luftfeuchtigkeit jedoch um die 10 Grad liegen, dann fühlt sich das ziemlich kalt an, zumal die Häuser nicht isoliert sind. Im Sommer kann es gerne einmal über fünfunddreißig Grad warm werden, durch den Wind sei es aber immer erträglich, so wird uns berichtet.

Tau und Schnee, Lobpreiset den Herrn!

Wenn wir irgendwann einmal die Gelegenheit haben, werden wir den Schnee mal in Augenschein nehmen. Jetzt stehen aber alle Zeichen erst einmal auf Frühling.

Eis und Kälte, Lobpreiset den Herrn!

Gefroren haben wir hier genug, es darf jetzt gerne warm werden. Das Eis im Januar zum Eishockeyspielen auf dem Kleinhesseloher See, das wird uns trotzdem fehlen.

Ihr Nächte und Tage, Lobpreiset den Herrn!

Dadurch, dass Kapstadt leider auch für seine Kriminialitätsrate berüchtigt ist, endet mit Sonnenuntergang abrupt alles öffentliche Leben auf den Straßen, zumindest jetzt im Winter. Ob es im Sommer „High Life“ auf den Straßen nach Sonnenuntergang gibt, wird sich weisen. Andererseits beginnen hier die Tage recht früh, allein schon wegen des Verkehrs. Wenn man nicht ewig im Stau stehen will, empfiehlt es sich, früh aufzustehen. Bereits ab fünf Uhr hört man den zunehmenden Verkehr auf der nahen „Stadtautobahn“, auf welcher man bis zu hundertzwanzig Kilometer pro Stunde fahren darf, zwischendurch aber immer wieder eine Geschwindigkeitsbegrenzung von sechzig mit Radarfallen eingefordert wird.

Licht und Dunkel, Lobpreiset den Herrn!

Das Licht hier in Kapstadt ist definitiv anders. Dutzende von Modekatalogen wurden nicht zuletzt deshalb hier produziert, wahrlich ein Muss für jeden Photograph. Auch wenn man nicht professionell mit Licht zu tun hat, wird man davon angetan sein. Wie in allen Städten gibt es aber auch hier wenig echte Dunkelheit, sogar in den Elendsviertel gibt es Straßenlaternen und kostenlosen Strom.

Rauhreif und Schnee, Lobpreiset den Herrn!

Der Zauber einer Winterlandschaft ist etwas auf was wir hier mit Sicherheit verzichten müssen. Wenn unsere Mission hier zu Ende sein wird, wird uns das Heimweh Geschichten dieses Winterzaubers singen.

Blitze und Wolken, Lobpreiset den Herrn!

Es soll hier unglaubliche Gewitter geben. Bisher habe ich nur Bilder davon gesehen, beeindruckend. Wolken stauen sich hier jeden Tag am Urzeitberg, die Kapstädter sprechen dann davon, dass er seine Mütze auf hat. Bayrische Schönwetterwolken sucht man hier vergeblich, trotzdem wunderschön.

Die ganze Erde, Lobpreiset den Herrn!

Auch wenn wir hier weit weg sind von Europa, sind wir doch mit der ganzen Welt verbunden. Einerseits weil Südafrika sogar auf dem Landweg erreichbar ist (ein Bruder hat einmal ausgerechnet wie viele Wochen man dafür unterwegs wäre), andererseits aber auch, weil dank der neuen Medien ein Gespräch leicht möglich ist und die Verbindung meist hervorragend ist. Hinzu kommt, dass wir in besonderer Weise natürlich im Gebet verbunden sind besonders auch mit der Missio Ad Gentes in Zürich, die ja zur gleichen Zeit gestartet ist.

Ihr Berge und Hügel, Lobpreiset den Herrn!

Was aus bayrischer Sicht besonders wichtig ist, sind die Berge. Davon hat allein die Stadt selbst deren drei: Den Tafelberg, den Lion‘s Head (Löwenkopf) und den bereits erwähnten Signal Hill. Mit dem Direktor des Seminars haben wir bereits vereinbart, einmal gemeinsam den Tafelberg zu besteigen. Fährt man in nördlicher Richtung aus der Stadt heraus, erblickt man die Silhouette der „Drakensberge“ (Drachenberge) in welchen man auch wunderbar wandern kann.

All ihr Gewächse auf der Erde, Lobpreiset den Herrn!

Als Deutscher ist man ja schon begeistert, wenn man den Brenner überquert und Palmen und Zitronenbäume zu Gesicht bekommt. Hier wächst jedoch unvorstellbares. Dementsprechend reich an exotischen Blumen ist auch der Altar bei der Eucharistie gedeckt. In den öffentlichen Parks kommt man ob der Vielfalt an Blumen und Bäumen aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Selbst die Algen sind beeindruckend.

Ihr Meere und Flüsse, Lobpreiset den Herrn!

Meere gibt‘s hier in einer Stadt gleich zwei, den Atlantischen Ozean, nahe unseres Hauses und den Indischen Ozean auf der anderen Seite. Das Meer prägt die Stadt, wie kaum etwas hier in derStadt. Die Urgewalt am Kap der guten Hoffnung, ist allgegenwärtig und lockt jährlich Tausende von Touristen hierher, nicht zuletzt auch Wassersportler aller Couleur.

Und all ihr Quellen, Lobpreiset den Herrn!

In der Stadt verteilt gibt es Quellen, an welchen die Menschen Schlange stehen. Wasser ist hier ein fühlbar kostbares Gut. Bei jeder Dusche wird einem das hier bewusst und man versucht Wasser zu sparen so gut man kann. Zum Glück hat es hier in diesem Winter soviel geregnet, dass sich die Lage allmählich entspannt.

Meerungeheuer und was sich regt im Wasser, Lobpreiset den Herrn!

In der Stadt gibt es ein Museum, dass unter anderem auch die Tierwelt in Form imposanter Exponate zeigt. Darunter ist der Hai noch nicht einmal der erschreckenste. Sondern ein bis zu 11 Meter langer Zahnfisch, den man wirklich als Ungeheuer bezeichnen kann. Nicolas, der Sohn eines Holländers und einer Südafrikanerin deutscher Abstammung, welche in unserer Nähe wohnen, hat hier am Strand den gut erhaltenen Zahn eines prähistorischen Hais gefunden, für welchen ihm Sammler schon mehrere tausend Euro geboten haben, den er aber hütet wie einen Schatz.

All ihr Vögel des Himmels, Lobpreiset den Herrn!

Man könnte zwar auch die Pinguine, mit denen man hier sogar schwimmen kann als Vögel bezeichnen, und nachweisen, dass hier in prähistorischer Zeit der Archeopterix heimisch war, aber selbst die Vögel, die hier in Parks heimisch sind, sind derart exotisch bunt, vom kleinen Kolibri bis zu den Flamingos, dass es für uns Europäer schon beeindruckend ist. Selbst die frechen Spatzen, welche völlig ungeniert in die Backstube fliegen, faszinieren hier.

All ihr Tiere, ihr wilden und ihr zahmen, Lobpreiset den Herrn!

Wenn der Name Kapstadt fällt, denken viele sofort an den weißen Hai, welchen es hier sicherlich gibt. Aber man muss ihn schon mit Blutpulver anlocken, damit er den Touristen vor die Linse kommt. Es gibt in dieser Gegend jedoch nicht mehr Haiunfälle als an anderen Küsten auch. An Stränden des indischen Ozeans an welchen häufiger Haie gesichtet werden, gibt es Hainetze und „Sharkwatchers“, welche von Anhöhen mit Ferngläsern bewaffnet Haisichtungen melden und daraufhin Strände mit Beflaggung für Schwimmer und Surfer sperren.

All ihr Menschen, Lobpreiset den Herren!

Ja all ihr Menschen, Schwarze, Weiße, Coloureds, Malai und wie all die Unterscheidungen des Apartheidregimes hießen. Offiziell ist das hier kein Thema mehr. Inoffiziell aber begegnet einem das Thema hier auf Schritt und Tritt. Sei es um die Ungleichverteilung des Reichtums anzuprangern, aber auch die so sehr verschiedene Kulturen, der Ethnien aus der ganzen Welt, vorwiegend aber aus allen Teilen Afrikas. Fakt ist jedenfalls, dass es nach der Abschaffung der menschenverachtenden Apartheidpolitik noch viele Generationen braucht, um hier das Miteinander der Kulturen zu bewerkstelligen. Wie dieser Weg beschritten wird, weiß hier niemand. Die Mission ist aus unserer Sicht der beste Weg, da nur Gott jedem Menschen die Würde zumisst, die ihm als Geschöpf und Erben Christi zukommt.

Ihr Israeliten, Lobpreiset den Herrn!

Das Miteinander der Religionen ist hier im Grunde vorbildlich. Söhne Ismaels, Muslime halfen hier, die erste Kirche in Delft zu errichten, inmitten eines Armenviertels, einer „Shanty Town“, wie die illegalen Bauten zwischen den Siedlungen der Reichen hier heißen. Von dieser Nähe profitieren beide Seiten, die Reichen um billige Arbeiter zu finden, die Armen um in der Nähe Arbeit zu finden. Denn Mobilität ist teuer und die günstigen „Taxis“ in der Stadt werden von kriminellen Banden betrieben, welche in ihren Rivalitäten für die meisten Morde in der Stadt sorgen. In jedem Stadtteil gibt es eine Vielzahl von Freikirchen mit so illustren Namen wie „Church of the Rise“ oder „Liberation Church“ und dergleichen mehr. Der Itinerant von Südafrika sieht diese Kirchen jedoch nicht allzu kritisch, sondern im Gegenteil kämen sie dem Hunger der Menschen, die hier alle religiös sind, entgegen. Wenn man Sonntags mit dem Auto in die Vororte fährt sieht man religiöse Riten aller Art, mit Tanz, Musik und wahlweise bunten oder ausschließlich weißen Gewändern, praktiziert von Menschen aus allen Regionen des weltgrößten Kontinents.Ob es hier viele jüdische Gemeinden gibt, weiß ich nicht. Die eingesessenen Kapstädter zeigen auf das Stadtzentrum mit seinen Bürotürmen und sagen, das gehört den Juden. Aber wer will das schon nachprüfen.

Ihr Priester des Herrn, Lobpreiset den Herrn!

Papst Franziskus hat uns eingeladen, täglich für die Kirche den Rosenkranz zu beten, was wir auch – mit Hilfe ausgedruckter englischer Übersetzungen – versuchen. Bei der Mission zu zweit, die auch hier in Südafrika in verschiedensten Regionen stattfand, zeigte sich, dass die schlechtesten Erfahrungen die die Brüder und Schwestern hier machten, mitunter diejenigen waren, von katholischen Priestern abgelehnt zu werden, während sogar Polizisten aus Sorge um deren Wohl, den Brüdern zu essen gaben und sie in den Gefängnissen schlafen ließen, Muslime sie mit ihren Wägen chauffierten um ihnen lange Fußmärsche zu ersparen. Die Antwort auf dieseAblehnung – auch des Weges – genau die Missio Ad Gentes sei, welche nicht vom Wohl und Wehe einzelner Geistlicher abhängt. In Südafrika gibt es eine sehr klerikale Kirche, die Priester genießen höchste Ehrerbietung. Francesco, der erste, welcher hier im Seminar Redemptoris MaterRondebosch/Kapstadt geweiht wurde, sagt, dass wenn alle welche er zur Katechese eingeladen hat und ihm aus Ehrerbietung zugesagt haben, zur Katechese kämen, wären hunderte von Menschen dort. In Wahrheit sind es aber immer noch um die 40, welche vorwiegend die Ärmstensind.

Ihr seine Knechte, Lobpreiset den Herrn!

Wir sind hier wirklich unnütze Knechte. Dennoch erfahren wir hier immer wieder wer der „Babbo“ ist, wie hier seine Mitarbeiter Franco, den Bäcker nennen. Wirklich unser „Babbo“ ist Gott, Herr und „Papa“, der uns den Weg weisen will, wenn wir ihn denn hören. Heute gehen wir zum ersten Mal nach Durbanville, zu einer neuen Gemeinschaft der Pfarrei „Our Lady Of Perpetual Help“. Diese sollen wir jeweils Samstags für die Eucharistie und Dienstag für die Wortliturgie unterstützen.

Ihr Geister und Seelen der Gerechten, Lobpreiset den Herren!

Anna, welche zusammen mit Thomas und ihren Kindern zur gleichen Zeit wie wir für die Mission aufgestanden ist und vor kurzem verstorben ist, wirkt für die Mission auch hier und sie hat uns auch zu ihren Lebzeiten Mut gemacht und ihre Mission angenommen. Die Frage nach der Mutter ist für die Afrikaner sehr wichtig und nicht bloß eine Floskel. Der Tod der Mutter oder des Vaters ist für viele hier eine prägende Erfahrung und um so mehr ist die christliche Glaube einer „Mutter Kirche“ und Gott als unserem „Vater“ eine entscheidende für die Menschen hier.

Ihr Demütigen und Frommen, Lobpreiset den Herrn!

Die Demut die man hier bei vielen Missionsfamilien hier erleben kann ist beeindruckend. Einige sind schon viele Jahrzehnte in Mission und leben vor, was „Demut, Einfachheit und Lob“ praktisch bedeutet.

Hananja, Asarja und Mischael, Lobpreiset den Herrn!

Wir alle, wie auch immer wir heißen mögen, Auguy, Innocent, Tongue, um drei Beispiele aus der Backstube zu nennen, sind wirklich gerufen Gott zu preisen. Gott weiß, dass uns das nicht immerleicht fällt. Er schenkt uns jedoch immer wieder Anlässe, um dies aus ganaus ganzem Herzen zu tun.

(Wolfgang Hochhäusler)


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