Marketing beim Sankt Michaelsbund Mit Leidenschaft begeistern

29.09.2017

Die Marketing-Abteilung kümmert sich um unsere Kunden: die alten, die neuen und die künftigen. Aber das ist noch längst nicht alles. Was es bedeutet, ein multimediales, katholisches Medienhaus zu vermarkten, lesen Sie hier:

Die Mitarbeiter des Sankt Michaelsbundes geben gerne vor Ort Auskunft, so wie hier auf der Messe 66. © SMB

Montagmorgen im Leserservice, das Telefon klingelt und das Team hält kurz den Atem an: Hoffentlich kein Leser, der die Zeitung am Sonntag nicht vorliegen hatte. Das wäre eine große Enttäuschung, weil jede Woche aufs Neue alles darangesetzt wird, die Münchner Kirchenzeitung pünktlich zu ihren Abonennten zu bringen. Dabei ist es ganz egal, ob die Post streikt, der Drucktag aufgrund eines Feiertages verlegt werden muss oder ein Leser die Zeitung in den Urlaub nachgeschickt haben möchte. Kurze Zeit später herrscht Erleichterung: Es ist ein Interessent, der sich nach einem Abonnement erkundigt.

Was zählt? Zufriedene Leser!

Danach geht es erst mal an das Tagesgeschäft. Eingegangene Briefe und E-Mails müssen bearbeitet und beantwortet werden, währenddessen läutet immer wieder das Telefon. Geduldig werden Fragen zur Zeitung, zu Rechnungen, Abonnements oder Kündigungen beantwortet. Plötzlich steckt jemand den Kopf zur Tür herein. Es ist ein aufmerksamer Leser. In der Zeitung hat er ein Bild der Kapelle aus seinem Heimatort entdeckt und nun hätte er gerne ein zusätzliches Exemplar. In welcher Ausgabe das war? Da muss man nachschauen. Nach kurzer Suche im ePaper-Archiv kann auch dieser Wunsch erfüllt werden. Kurz durchatmen.

Für eine Pause bleibt aber an diesem Montagvormittag keine Zeit. Bis 14 Uhr müssen jede Woche montags rund 200 Leseproben in das System eingegeben werden. Das sind 200 Interessenten, denen die Zeitung so schnell wie möglich zum Kennenlernen zugeschickt werden soll. Natürlich in der Hoffnung, sie dauerhaft für die Münchner Kirchenzeitung begeistern zu können. Am Nachmittag wartet noch eine besondere Aufgabe: Die Auslosung eines Gewinnspiels, das in den vergangenen Wochen in der Zeitung gelaufen ist. Knapp 400 Zuschriften müssen durchgesehen und auf die korrekte Antwort hin überprüft werden, bevor die Einsendungen in die Lostrommel wandern und die glücklichen Gewinner gezogen werden. Was am Ende des Tages zählt? Zufriedene Leser!

Um dieses Ziel zu erreichen braucht es auch Werbekunden. Was Werbung mit zufriedenen Lesern zu tun hat? Ohne sie würde die Zeitung wesentlich mehr kosten! Werbung ist aber nicht nur notwendig, sie ist auch sinnvoll. Ansonsten wüssten viele gar nicht, dass sie mit Weihbischof Wolfgang Bischof auf Pilgerreise gehen oder ganz in ihrer Nähe im Rahmen von verschiedensten Exerzitien dem Alltag entfliehen können. Natürlich werden auch ganz praktische Dinge in den Anzeigen beworben. Für so manchen Betroffenen sind sie vielleicht dennoch ein willkommener Hinweis, egal, ob es um einen feuchten Keller oder um Nagelpilz geht.

Erste Wahl, wenn’s um Heimat und Glauben geht

Das ist aber noch längst nicht alles, denn der Sankt Michaelsbund ist ein multimediales Medienhaus. Neben der Münchner Kirchenzeitung gibt es auch das Münchner Kirchenradio, den Internetauftritt mk online und unter derselben Marke einen der größten YouTube-Kanäle der katholischen Medienlandschaft. Dabei liegt der Schwerpunkt immer auf globalen, kirchlichen Themen mit regionaler Relevanz und heimatverbundenen Geschichten.

All diese Angebote ringen um Aufmerksamkeit. Entsprechend ist es die Aufgabe des Marketing-Teams, möglichst vielen Menschen mitzuteilen, warum die Medienprodukte des Sankt Michaelsbundes in der Erzdiözese München und Freising die erste Wahl sind, wenn es um Heimat und Glaube geht. Dafür brauchen wir täglich neue Ideen, wie man interessierte Personen am besten erreicht und überzeugt. Die Ansätze sind vielfältig, mal sind es rein werbliche Themen, mal wird über Kooperationen mit kirchlichen Einrichtungen nachgedacht. Ein anderes Mal geht es um die Planung von Aktionen bei Gottesdiensten und Wallfahrten oder die Standgestaltung auf Veranstaltungen, wie zum Beispiel während des Bennofestes oder der Messe 66. Natürlich immer mit dem Ziel, noch mehr Menschen für das Medienangebot des Sankt Michaelsbundes zu begeistern. (Karoline Höfler Die Autorin ist Bereichsleiterin Marketing und Controlling beim Sankt Michaelsbund.)

Wissenswert

Die Münchner Kirchenzeitung (MK) erhalten Sie im wöchentlichen Rhythmus vor Ort an einem der vielen Standorte unserer „Stummen Verkäufer“, den Schriftenständen in den Kirchen oder exklusiv in der Buchhandlung Lesetraum (Herzog-Wilhelm-Straße 5, 80331 München) zum Einzelverkaufspreis von 1,60 Euro. Darüberhinaus können Sie die MK auch im Abonnement beziehen, gedruckt und digital. Nähere Informationen über die aktuellen Angebote und Aktionen finden Sie hier.

Dieser Artikel gehört zum Schwerpunkt Der Sankt Michaelsbund und sein Engel

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